Kategorie: Tagesmotto
-

Nimm dich selbst genauso ernst wie die Menschen, die dir wichtig sind
Für andere da zu sein, kann selbstverständlich werden. Dabei geraten die eigenen Bedürfnisse schnell in den Hintergrund. Frage dich gelegentlich, ob du mit dir selbst genauso aufmerksam umgehst wie mit einem Menschen, der dir wirklich wichtig ist.
-

Nicht jeder schwere Tag braucht sofort eine Lösung
Es gibt Tage, an denen du keine großen Entscheidungen treffen und nichts grundsätzlich verändern musst. Manchmal genügt es, den Tag anzunehmen, für dich zu sorgen und etwas Abstand zu gewinnen. Was heute unlösbar erscheint, kann morgen bereits anders aussehen.
-

Mach deinen Wert nicht davon abhängig, wer ihn erkennt
Es wird Menschen geben, die deine Fähigkeiten sehen, und andere, die sie übersehen oder unterschätzen. Beides verändert deinen tatsächlichen Wert nicht. Wenn du ständig auf Bestätigung wartest, gibst du anderen zu viel Einfluss darauf, wie du dich selbst betrachtest.
-

Du musst nicht auf alles reagieren.
Nicht jede Bemerkung verdient eine Antwort und nicht jeder Konflikt deine Energie. Manches wird größer, weil wir uns immer wieder damit beschäftigen. Entscheide bewusst, was deine Aufmerksamkeit wirklich verdient. Ruhe kann manchmal die klarste Antwort sein.
-

Deine Bedürfnisse nicht verschieben
Wer seine eigenen Bedürfnisse permanent auf morgen verschiebt, baut sich ein Fundament aus Erschöpfung für eine Zukunft, die so nie lebenswert sein wird.
-

Die Ansprüche der anderen
Ein Nein zu den Ansprüchen der anderen ist kein Akt der Egoismus, sondern das Fundament deiner emotionalen Autonomie.
-

Dein wertvollstes Archiv
Deine Vergangenheit ist ein wertvolles Archiv voller nützlicher Daten, aber kein lebenslängliches Urteil über deine zukünftigen Möglichkeiten.
-

Deine Angst
Deine Angst ist oft nur die Eintrittskarte zu der Version von dir, die du eigentlich sein willst.
-

Gib dir die Erlaubnis
Die wichtigste Erlaubnis, auf die du in deinem Leben wartest, ist die, die du dir selbst geben musst.
-

Sortiere dein Umfeld aus
Man verliert keine Menschen, wenn man Grenzen setzt, man sortiert lediglich diejenigen aus, die deine Grenzen vorher schamlos ausgenutzt haben.
