Es gibt Tage, die wirken perfekt – und dennoch spürt man eine innere Leere, die einen sofort verunsichert.
Wir jagen alle dem großen Zustand des Glücks hinterher, lesen Bücher und unternehmen alles, um unser Leben zu optimieren.
Doch mir scheint dies oft wie eine obsessive Suche nach dem Dauerhoch.
Dabei erzeugen wir einen enormen Erwartungsdruck uns selbst gegenüber und glauben am Ende, mit uns stimme etwas nicht, wenn wir mal einen ganz normalen oder zähen Tag haben.
Auch in meinen Führungskräftetrainings bemerke ich diese Druck immer wieder in den Teilnehmenden.
Doch zum Leben gehören eben alle Nuancen. Zufriedenheit und emotionale Balance entsteht nicht durch das Verbannen negativer Gefühle. Vielmehr sollten wir die Realität so akzeptieren, wie sie sich im Moment eben zeigt.


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